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Die Gemeinde Dachsberg entstand 1971 aus den damals selbständigen Gemeinden Urberg, Wittenschwand, Wolpadingen und Wilfingen und ihren über 20 Ortsteilen. Der seit Jahrhunderten gebräuchliche Gebietsname "Dachsberg" wurde zum Gemeindenamen. Die Gemeinde Dachsberg umfasst heute ein Gebiet von 3.559 ha und zählt 1.406 Einwohner.

Der locker bebaute Ortsteil Wittenschwand breitet sich über eine weite Hochflächenmulde auf einer mittleren Höhenlage von 940 m aus. Die umgebenden Berge sind bewaldet. Dazwischen wird das Landschaftsbild durch Äcker und Wiesen bestimmt. Besonders reizvoll fällt der vom Ortsteil Horbach sichtbare Klosterweiher - früher vom Kloster St. Blasien als Fischweiher errichtet - ins Auge. In Wittenschwand befinden sich Schule, Kindergarten, Dachsberg-Halle und das Rathaus. In Wittenschwand und den zugehörigen Ortsteilen Horbach, Laithe, Arnoldsloch und Ruchenschwand leben heute etwa 400 Einwohner. Die um 1630 erbaute frühere Jodokus -Kapelle, jetzt Andreaskapelle, der evangelischen Kirchengemeinde St. Blasien, ist nach ihrer Renovation Anfang der neunziger Jahre besonders sehenswert.

Nähere Informationen über die Gemeinde Dachsberg erhalten Sie unter www.dachsberg.de .